Angehende Betriebswirte stellten Abschlussprojekte vor

08. November 2008

Studierende der FSW

Die Projektarbeit gehört im 5. – 7. Semester zum Pflichtprogramm der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt. In dieser Zeit beschäftigten sich die angehenden Ökonomen mit unterschiedlichen Problemen des Marketings, der Entwicklung von Softwarelösungen oder Informationsangeboten im Internet.

Die Ergebnisse stellten die Studierenden am Samstag, 8. November 2008, ihren Kollegen sowie den Gästen der Schule im Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Ahaus vor.

In seiner Eröffnungsansprache hob der Schulleiter, OStD Wolfgang Reinert, die Bedeutung der Abschlussprojekte hervor. „Mit Ihren Arbeitsergebnissen legen Sie Zeugnis ab über die Weiterbildungsqualität der Fachschule für Wirtschaft unseres Berufskollegs“. Reinert

Nacke Herr Stefan Nacke, Geschäftsführer der Fa. Amexus, und Vertreter des Unternehmensverbandes AIW, würdigte in einem Grußwort die Leistung der Studierenden.

„Wir im AIW freuen uns insbesondere, dass die Fachschule für Wirtschaft praxisbezogene Projekte durchführt. Hiermit zeigt die Fachschule, welche praxisnahe Weiterbildung gewährleistet wird.

 

Den Horizont erweitern, sich fachlich weiter entwickeln, das erworbene Wissen praktisch anwenden“, so umreißt Studiendirektor Joachim Röhl die Anforderungen, die sich die künftigen Betriebswirte im Rahmen ihrer Projekte stellen mussten. Röhl StD

Neben der Berufstätigkeit investierten die Studierenden jeweils rund 300 Stunden, um ihre Qualifikationen unter Beweis zu stellen.

Gemeinsam ist den zwölf Projekten, dass es sich nicht um „Trockenübungen“ handelt.

Regionale Unternehmen gaben den Studenten konkrete Problemstellungen an die Hand. In einem Fall gründeten drei Studierende selbst ein Unternehmen und betreiben eine Internetplattform, auf der lokale/regionale Erlebnisse beworben und vermittelt werden.

 








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